Hostile Takeovers: Are Banks Threatened by FinTechs?

Abstract

FinTechs aim to revolutionize the traditional banking sector. However, it is unlikely that they will develop large disruptive potential in Germany. The New Institutional Economics helps to predict in which banking divisions FinTechs are more likely to succeed. If the start-ups are unable to build up customer confidence and to generate real added value, then it seems to be more promising to cooperate with banks than to challenge them.

Citation

Peter Scholz (2018): Hostile Takeovers: Are Banks Threatened by FinTechs? SSRN.

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In January 2017, this article has been published with the title “Droht den Banken die
feindliche Übernahme durch FinTechs?” in the German journal Corporate Finance No.
01-02, p. 3-7. It is published on SSRN in English language with authorization of the
publisher.

Privatanleger auf dem Finanzmarkt — Workshop in Frankfurt / Main

Warum legen verhältnismäßig wenige Deutsche ihr Geld in Aktien und anderen Wertpapieren an? Was müsste man tun, damit die Privatanleger ihr Verhalten verändern? Ist der Finanzmarkt schlicht zu komplex für Privatanleger?

Diesen und anderen Fragen gingen die Teilnehmer auf dem Workshop Privatanleger auf dem Finanzmarkt vom 15. bis 16. Februar in Frankfurt / Main nach.

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Bank Regulation — One Size Does Not Fit All

Abstract

Bank business models show diverse risk characteristics, but these differences are not sufficiently considered in Pillar 1 of the regulatory framework. Even if the business model is analyzed within the European SREP, global Pillar 2 approaches differ and could lead to competitive disadvantages. Using the framework of Miles et al. (2012), we examine a dataset of 115 European banks which is split into retail, wholesale, and trading banks. We show that shifts in funding structure affect business models differently. Consequently, a “one size” approach in Pillar 1 for the regulation of banks does not fit all.

Citation

David Großmann & Peter Scholz (2017): Bank Regulation — One Size Does Not Fit All. Journal of Applied Finance & Banking (7)5, 1-27.

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Droht den Banken die feindliche Übernahme durch FinTechs?

Abstract

FinTechs traten in jüngerer Vergangenheit häufig mit dem Ziel auf, den Bankensektor zu revolutionieren. Disruptives Potenzial dürfte in Deutschland aber nur selten entstehen. Die Neue Institutionenökonomik liefert Hinweise, in welchen Geschäftsbereichen FinTechs der Wettbewerb leichter fallen dürfte und in welchen Marktsegmenten es besonders schwierig werden könnte. Gelingt es den Start-ups nicht, Kundenvertrauen zu erlangen und echten Mehrwert zu bieten, dann sind Kooperationen mit Banken vielversprechender als Alleingänge.

FinTechs aim to revolutionize the traditional banking sector. However, it is unlikely that they will develop large disruptive potential in Germany. The New Institutional Economics helps to predict in which banking divisions FinTechs are more likely to succeed. If the start-ups are unable to build up customer confidence and to generate real added value, then it seems to be more promising to cooperate with banks than to challenge them.

Citation

Peter Scholz (2017): Droht den Banken die feindliche Übernahme durch FinTechs? Corporate Finance Nr. 01-02, S. 3-7.

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Banken in der Digitalen Revolution — Droht die feindliche Übernahme durch FinTechs?

Am 21. Juli 2016 wurde ich zum BusinessLunch des BVMW Hamburg eingeladen um zum Thema Banken und FinTechs vorzutragen.

„Banking is necessary. Banks are not!” Dieses Zitat wird gerne als Schlachtruf in der Digitalen Revolution der Finanzindustrie genutzt. Junge, aufstrebende Start-ups, die sogenannten FinTechs, drängen mit Selbstbewusstsein in den angestammten Markt der Banken. In nahezu allen Geschäftsbereichen, vom Zahlungsverkehr über die Projektfinanzierung und das Kreditgeschäft bis zur Kapitalanlage wird versucht, mit frischen Ideen Wettbewerb zu erzeugen. Haben die Banken da was verschlafen? Sind Banken ein Auslaufmodell?

Ich habe mich sehr gefreut, meine Thesen in diesem Kreis vorzutragen und ich habe viele interessante Leute kennen gelernt! Ein lohnendes Format, das ich absolut weiterempfehlen kann!

WIRED Money 2016 in Berlin

Am 28. April hat WIRED zusammen mit Gründerszene die Konferenz Money 2016 in Deutschlands Start-up Zentrum organsiert. Geladen waren hochkarätige Redner: Zum Beispiel Markus Pertlwieser (Chief Digital Office Deutsche Bank), Morten Lund (OnlxXO), André Bajorat (Figo) und Brigitte Zypries (Parlamentarische Staatssekretärin für Wirtschaft und Energie), um nur einige zu nennen. Außerdem gab es eine Start-up Area, in der sich eine Vielzahl von FinTechs präsentieren konnten. Insgesamt ein hochkarätiges Format, bei dem ich gerne sehr viel mehr Zeit gehabt hätte, mit noch mehr Leuten ins Gespräch zu kommen.

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Droht den Banken die feindliche Übernahme durch FinTechs?

Im Rahmen der Veranstaltung  Finanzwirtschaft trifft Wissenschaft des Finanzplatz Hamburg e.V. habe ich meine Thesen zum Thema Konkurrenzkampf zwischen FinTechs und Banken vorgestellt. Es war eine sehr spannende und informative Veranstaltung mit insgesamt drei Referenten: Prof. Dr. Patrick C. Leyens zum Thema „Abschlussprüfer, Ratingagenturen und Finanzanalysten als Informationsintermediäre des Kapitalmarkts“; Prof. Dr. Henning Vöpel und Hendrik Hüning, die die Bedeutung von „Zentralbankkommunikation und Finanzmärkte“ vorstellten.

Die Kernaussagen meines Vortrages finden Sie, wenn Sie weiterlesen:
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Die Illusion der Freiheit?

Aktuell gibt es eine große Debatte um die Reglementierung der Bargeldtransaktionen. Beträge über 5.000 €, so die Regierung, sollten nur noch unbar abgewickelt werden dürfen um so der Kriminalität und besonders der Geldwäsche einen Riegel vorzuschieben. Bei den meisten ehrlichen Bürgern dürfte dieser Vorschlag wohl Schulterzucken auslösen: wer tätigt im normalen Geschäftsleben schon Bartransaktionen in dieser Höhe? Weiterlesen